RAG-Beratung für KI‑Wissensassistenten.

Machen Sie freigegebenes Unternehmenswissen dort nutzbar, wo Mitarbeiter es brauchen. Ein RAG-System verbindet generative KI mit Ihren Dokumenten und Datenquellen — inklusive Quellenverweisen, Berechtigungen und kontrollierter Aktualisierung.

Antworten aus freigegebenen Quellen
Quellenverweise und nachvollziehbare Treffer
Rollen, Rechte und Aktualisierung berücksichtigt
Kurz erklärt: RAG steht für Retrieval-Augmented Generation. Vor einer Antwort sucht das System passende Inhalte in freigegebenen Unternehmensquellen und übergibt sie dem Sprachmodell als Kontext. Dadurch werden Antworten nachvollziehbarer und aktueller als bei einem Modell ohne Zugriff auf Ihre Dokumente. Gute RAG-Beratung umfasst deshalb nicht nur das Modell, sondern Datenqualität, Suche, Rechte, Quellen, Tests und Betrieb.

Bausteine eines belastbaren RAG-Systems

Ein Wissensassistent ist nur so gut wie seine Quellen und Berechtigungen. Wir gestalten die gesamte Kette — von der Dokumentenaufnahme bis zur überprüfbaren Antwort.

Dokumente und Wikis

PDFs, Office-Dateien, Handbücher, Intranet-Seiten und Wissensdatenbanken werden strukturiert erschlossen.

Fachsysteme und Datenbanken

Über APIs oder kontrollierte Abfragen können auch strukturierte Daten aus CRM, DMS oder Fachanwendungen einbezogen werden.

Berechtigte Suche

Mitarbeiter sehen nur Inhalte, für die sie freigeschaltet sind. Rollen und Mandanten werden bereits beim Retrieval berücksichtigt.

Quellenbasierte Antworten

Antworten verweisen auf verwendete Quellen. Nutzer können Aussagen prüfen und direkt zum relevanten Dokument wechseln.

Qualitätsmessung

Wir testen mit realen Fragen, Soll-Antworten und Negativfällen. Trefferqualität, Antworttreue und Ablehnungsverhalten werden gemessen.

Betrieb und Aktualisierung

Neue oder geänderte Inhalte werden kontrolliert indexiert. Monitoring zeigt Fehler, veraltete Quellen und unbeantwortete Fragen.

Vom Bedarf zum belastbaren Ergebnis

Klare Prüfpunkte sorgen dafür, dass Aufwand, Qualität und nächste Entscheidungen jederzeit nachvollziehbar bleiben.

1

Wissensfälle definieren

Wir sammeln reale Fragen und legen fest, welche Quellen und Nutzergruppen dazugehören.

2

Quellen und Rechte ordnen

Dokumentqualität, Metadaten, Zugriffsrechte und Aktualisierungswege werden geprüft.

3

RAG-Prototyp testen

Retrieval, Chunking, Embeddings, Modell und Antwortregeln werden mit einem Testkatalog validiert.

4

Sicher integrieren

Anmeldung, Rechte, Quellennachweise, Monitoring und Übergabe an Fachverantwortliche werden produktiv umgesetzt.

Praxisnah, sicher und anschlussfähig

Weniger Suchzeit

Mitarbeiter erhalten einen zentralen Einstieg in verteiltes Wissen, ohne jedes System einzeln durchsuchen zu müssen.

Nachvollziehbare Aussagen

Quellen und Fundstellen machen Antworten prüfbar. Das ist besonders bei fachlichen oder regulatorischen Fragen wichtig.

Wissen bleibt steuerbar

Nicht das gesamte Datenarchiv wird pauschal freigegeben. Rollen, Dokumenttypen und sensible Bereiche lassen sich getrennt behandeln.

Erweiterbare Plattform

Der Assistent kann schrittweise um Quellen, Fachbereiche, Sprachen und Prozessaktionen erweitert werden.

Häufige Fragen zu RAG-Beratung

Was ist der Unterschied zwischen RAG und einem normalen KI-Chat?
Ein normales Sprachmodell antwortet vor allem aus seinem Trainingswissen. Ein RAG-System sucht zusätzlich in freigegebenen Unternehmensquellen und verwendet passende Fundstellen als Kontext für die Antwort.
Verhindert RAG falsche Antworten vollständig?
Nein. RAG reduziert bestimmte Fehler und verbessert Nachvollziehbarkeit, ersetzt aber keine Tests. Deshalb gehören Quellenanzeige, Schwellenwerte, Ablehnungsregeln und ein fachlicher Testkatalog zur Lösung.
Welche Datenquellen können angebunden werden?
Typisch sind PDF- und Office-Dokumente, SharePoint, Wikis, DMS, Webseiten, Datenbanken und Fachsysteme mit API. Die konkrete Auswahl hängt von Nutzen, Qualität und Berechtigungen ab.
Wie werden Zugriffsrechte berücksichtigt?
Die Identität des Nutzers und seine Rollen werden vor oder während der Suche geprüft. Nur zulässige Dokumente dürfen in den Antwortkontext gelangen.
Ist ein RAG-System DSGVO-konform umsetzbar?
Ja, wenn Zweck, Datenquellen, Rechtsgrundlage, Anbieter, Speicherorte, Löschkonzept, Protokollierung und Zugriffsrechte sauber gestaltet sind. Diese Punkte werden architektonisch und organisatorisch berücksichtigt.
Wie lange dauert ein erster Prototyp?
Ein klar begrenzter Prototyp mit ausgewählten Quellen lässt sich häufig in wenigen Wochen validieren. Umfang, Datenqualität, Berechtigungen und Integrationen bestimmen den tatsächlichen Zeitplan.

Nächsten sinnvollen Schritt klären.

Beschreiben Sie kurz Ausgangslage, Ziel und vorhandene Systeme. Wir melden uns mit einer realistischen Einschätzung zum weiteren Vorgehen.

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Andreas Gräbner-Omahna
Geschäftsführer der GO-ITC GmbH, KI-Strategie und Projektpraxis mit 25+ Jahren IT- und KI-Erfahrung. Profil ansehen →